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PANTOPRAZOL STADA protect 20 mg magensaftresistente Tabletten Details: PZN: 06415618 Anbieter: STADApharm GmbH Packungsgr.: 14St Produktname: Pantoprazol STADA protect 20mg Darreichungsform: Tabletten magensaftresistent Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Sodbrennen und saures Aufstoßen (leichte Form der Refluxkrankheit) Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff hemmt die Ausschüttung von Magensäure aus den so genannten Belegzellen der Magenschleimhaut. Er blockiert dort eine bestimmte Stelle, die über einen Pumpmechanismus für die Freisetzung der Magensäure verantwortlich ist. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Geschwüre im Verdauungstrakt in der Vorgeschichte - Eingeschränkte Leberfunktion - Gelbsucht - Operation im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. - Erwachsene ab 55 Jahren: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Verstopfung - Blähungen - Bauchschmerzen - Mundtrockenheit - Kopfschmerzen - Schwindel - Schlafstörungen - Müdigkeit - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Juckreiz - Hautausschlag - Anstieg der Leberwerte - Unwohlsein - Allgemeine Schwäche - Magnesiummangel Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären. - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse, Soja und Hülsenfrüchte, evtl. auch gegen Lupinien (als Mehl in Fertigteigzubereitung für Pizza und Brötchen)! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden. - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 22.01.2021
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ASS-ratiopharm PROTECT 100 mg magensaftr.Tablet...
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ASS-ratiopharm Protect: Herzinfarkt und Schlaganfall vorgebeugt Unser Blut ist ständig in Bewegung. Dabei hat es verschiedene lebenswichtige Aufgaben zu erfüllen, wie zum Beispiel die Versorgung der einzelnen Organe und Körperteile. Sollte der Fluss gemindert oder gar ganz verstopft sein, entsteht eine Unterversorgung, die lebensgefährlich enden kann. Solche Verschlüsse nennt man eine Embolie, ausgelöst durch Blutgerinnsel. Neigt das Blut mehr zur Gerinnung, werden mehr Blutgerinnsel gebildet und verstärken so die Gefahr einer verstopften Arterie. Schlaganfälle, Herzinfarkte oder Thrombosen sind die Folge. ASS-ratiopharm Protect verdünnt das Blut und nimmt dem Blut zu einem entscheidenden Teil die Eigenschaft der Gerinnung. So wird Gefäßverschlüssen durch Blutgerinnsel vorgebeugt. Acetylsalicylsäure: Schmerzmittel und Blutverdünner in einem ASS oder Acetylsalicylsäure ist ein Schmerzmittel, welches zu der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika, wie Ibuprofen und Diclofenac gehört. Es lindert geringe Schmerzen, wie Kopf- und Gliederschmerzen und besitzt eine fiebersenkende Wirkung. Aufgrund der blutverdünnenden Eigenschaft wird ASS außerdem in geringen Mengen zur Vorbeugung von Herzinfarkten und Schlaganfällen verschrieben. Es findet ebenfalls in der akuten Behandlung von Infarkten Anwendung. ASS-ratiopharm Protect nutzt ebenfalls diese Eigenschaften aus, um Sie in Zukunft vor Blutgerinnsel besser zu schützen. ASS-ratiopharm Protect auf einen Blick: lindert Schmerzen und Fieber beugt Schlaganfällen und Herzinfarkten vor verdünnt das Blut hemmt die Gerinnungsfähigkeit des Blutes Anwendung und Dosierung von ASS-ratiopharm Protect Grund der Anwendung empfohlene Dosierung Bei instabiler Angina pectoris 1 Tablette Bei akutem Herzinfarkt 1 Tablette Zur Vorbeugung eines weiteren Herzinfarktes nach erstem Herzinfarkt (Reinfarktprophylaxe) 3 Tablette Nach Operationen oder anderen Eingriffen an arteriellen Blutgefäßen 1 Tablette Zur Vorbeugung von vorübergehender Mangeldurchblutung im Gehirn (TIA) und Hirninfarkten 1 Tablette Nehmen Sie die Tabletten bitte unzerkaut möglichst vor der Mahlzeit mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) ein. Zur Behandlung bei akutem Herzinfarkt sollte die erste magensaftresistente Tablette zerbissen oder zerkaut werden. ASS-ratiopharm PROTECT 100 mg ist zur längerfristigen Anwendung vorgesehen. Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Pflichttext: ASS-ratiopharm® PROTECT 100 mg magensaftresistente Tabletten, Wirkstoff: Acetylsalicylsäure. Anwendungsgebiete: Instabile Angina pectoris (Herzschmerzen aufgrund von Durchblutungsstörungen in den Herzkranzgefäßen) - als Teil der Standardtherapie, akuter Herzinfarkt - als Teil der Standardtherapie, Vorbeugung eines weiteren Herzinfarktes nach erstem Herzinfarkt (zur Reinfarktprophylaxe), nach Operationen oder anderen Eingriffen an arteriellen Blutgefäßen (nach arteriellen gefäßchirurgischen oder interventionellen Eingriffen z. B. nach aortokoronarem Venen-Bypass [ACVB], bei perkutaner transluminaler koronarer Angioplastie [PTCA]), Vorbeugung von vorübergehender Mangeldurchblutung im Gehirn (TIA: transitorischen ischämischen Attacken) und Hirninfarkten, nachdem Vorläuferstadien (z. B. vorübergehende Lähmungserscheinungen im Gesicht oder der Armmuskulatur oder Vorübergehender Sehverlust) aufgetreten sind. Hinweis: Nicht geeignet zur Behandlung von Schmerzzuständen. Warnhinweis: AM enth. Lactose! Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 2/19.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 22.01.2021
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ASS-1A Pharma Protect 100 mg magensaftr.Tablett...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!ASS - 1 A Pharma® Protect 100 mg magensaftresistente Tabletten: Wirkstoff: Acetylsalicylsäure (ASS). Anwendungsgebiete: ASS - 1 A Pharma Protect kann lediglich zur Vorbeugung (präventiv) angewendet werden. Die Behandlung soll das Risiko für eine Bildung von Blutgerinnseln senken und somit weiterhin Folgendem vor-beugen: Herzinfarkt, Schlaganfall, kardiovaskulären Problemen bei Patienten, die an stabiler oder instabiler Angina (einer Form von Brustschmerz) leiden. Darüber hinaus wird ASS - 1 A Pharma Protect angewendet, um die Bildung von Blutgerinnseln nach bestimmten herzchirurgischen Eingriffen zur Aufweitung oder Wiedereröffnung von Blutgefäßen zu verhindern. Dieses Arzneimittel wird nicht zur Notfallbehandlung empfohlen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Mat.-Nr.: 2/51010345 Stand: Dezember 2015 1 A Pharma GmbH, Keltenring 1 + 3, 82041 Oberhaching

Anbieter: Bodfeld Apotheke
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ASS Dexcel Protect 100 mg magensaftres.Tablette...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 09318809 Anbieter: Dexcel Pharma GmbH Packungsgr.: 100St Produktname: ASS Dexcel Protect 100mg Darreichungsform: Tabletten magensaftresistent Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Blutverdünnung (Hemmung der Thrombozytenaggregation, d.h. der Verklebung der Blutplättchen), wenn Folgendes vorliegt: - Vorbeugung und Langzeitbehandlung einer Angina pectoris (Hauptbeschwerde bei einer koronaren Herzkrankheit) - Akuter Herzinfarkt - Vorbeugung gegen einen Herzinfarkt - Zustand nach arteriellen gefäßchirurgischen Eingriffen - Durchblutungsstörungen im Gehirn (Vorbeugung gegen Hirninfarkte) Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Bei akutem Herzinfarkt: Zerbeißen Sie das Arzneimittel und lassen Sie es in der Mundhöhle wirken. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden. Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Schwindel, Ohrenklingen, Sehstörungen, Verwirrtheitszuständen sowie zu Atemstörungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt - Erhöhte Blutungsneigung - Nierenversagen - Leberversagen Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Asthma bronchiale - Herzschwäche - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Neigung zu Gichtanfällen Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Sodbrennen - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Bauchschmerzen - Mikroblutungen (kaum sichtbare oder bemerkbare Blutungen aus kleinsten Gefäßen), vor allem im Magen-Darm-Bereich - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Magenblutungen, meist erkennbar am schwarzen Stuhl, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen; in seltenen Fällen können die Blutungen zu einer Blutarmut führen. - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann. - Vorsicht bei Allergie gegen Salicylsäure, z.B in Schmerzmittel oder als Pflanzeninhaltstoff! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 22.01.2021
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EUCERIN Aquaphor Protect & Repair Fettsalbe 45 ...
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Speziell zur Pflege extrem trockener, rissiger und irritierter Haut entwickelt, wird Eucerin Aquaphor heute weltweit von Dermatologen bei einer Vielzahl unterschiedlicher Hautbedürfnissen empfohlen, so z.B. nach dermatologischen Behandlungen, bei empfindlicher Babyhaut oder nach häufigen Handewäschen. "Eucerin Aquaphor Repair-Salbe schützt, beruhigt und pflegt extrem trockene, irritierte oder rissige Haut und fördert eine schnellere Hautregeneration. Durch die Bildung eines zuverlässigen Schutzfilms wird die Haut vor äußeren Einflüssen geschützt. Anwendungsbreich · Zur Hautpflege und zum Schutz bei irritierter und geröteter Haut, u.a. nach dermatologischen Behandlungen oder einer Strahlentherapie · Für Babys geeignet (auch im Windelbereich) · Bei starker Beanspruchung durch Sport (Laufen, Radfahren, Schwimmen, Reiten) · Nach häufigem Händewaschen und/oder häufigem Kontakt mit hautirritierenden Substanzen Besondere Eigenschaften · Wasserdampfdurchlässige (semi-okklusive) Fettsalbe, besonders ergiebig · Ohne Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe · Nicht komedogen · Enthält nur eine sehr geringe Anzahl Inhaltsstoffe Inhaltsstoffe Paraffinum Liquidum, Cera Microcristallina, Ceresin, Lanolin Alcohol (Eucerit®), Panthenol, Glycerin, Bisabolol

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