Angebote zu "Feministische" (11 Treffer)

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Queer- / Feministische Kritiken neoliberaler Ve...
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Erscheinungsdatum: 06/2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Queer- / Feministische Kritiken neoliberaler Verhältnisse, Redaktion: Groß, Melanie // Winkler, Gabriele, Verlag: Unrast Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Feminismus // Frauenbewegung // Erotik // Lesbisch // Homosexualität // LGBTQ // Protest // Protestbewegung // Lobby // Lobbyist // Interessengruppen // Protestbewegungen und gewaltfreie Aktionen // Bezug zu Lesben // Soziologie, Rubrik: Soziologie, Seiten: 190, Gewicht: 206 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 02.06.2020
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8M - Der große feministische Streik
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Erscheinungsdatum: 12.11.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: 8M - Der große feministische Streik, Titelzusatz: Konstellationen des 8. März, Übersetzung: Grieder, Michael // Raunig, Gerald, Verlag: transversal texts // eipcp Europ„isches Institut fr progressive Kulturpolitik, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gesellschaft // Politik // Staat // Zeitgeschichte // Philosophie // Protest // Protestbewegung // Politischer Aktivismus, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 155, Gewicht: 184 gr, Verkäufer: averdo

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8M - Der große feministische Streik
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Erscheinungsdatum: 12.11.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: 8M - Der große feministische Streik, Titelzusatz: Konstellationen des 8. März, Übersetzung: Grieder, Michael // Raunig, Gerald, Verlag: transversal texts // eipcp Europ„isches Institut fr progressive Kulturpolitik, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gesellschaft // Politik // Staat // Zeitgeschichte // Philosophie // Protest // Protestbewegung // Politischer Aktivismus, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 155, Gewicht: 184 gr, Verkäufer: averdo

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Krolzik-Matthei, Katja: § 218
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Erscheinungsdatum: 10.03.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: § 218, Titelzusatz: Feministische Perspektiven auf die Abtreibungsdebatte in Deutschland, Autor: Krolzik-Matthei, Katja, Verlag: Unrast Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Diskriminierung // Feminismus // Frauenbewegung // Gender Studies // Geschlechterforschung // Lobby // Lobbyist // Protest // Protestbewegung // Soziale Diskriminierung und Gleichbehandlung // Interessengruppen // Protestbewegungen und gewaltfreie Aktionen // Soziologie, Rubrik: Soziologie, Seiten: 80, Gewicht: 82 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 02.06.2020
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Als ich nach Deutschland kam
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Erscheinungsdatum: 11.03.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Als ich nach Deutschland kam, Titelzusatz: Gespräche über Vertragsarbeit, Gastarbeit, Flucht, Rassismus und feministische Kämpfe, Redaktion: International Women* Space e. V., Verlag: Unrast Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Reportage // Reporter // Diskriminierung // Feminismus // Frauenbewegung // Politik // Lexikon // Politische Begriffe // Systeme // Bildung // Politische Bildung // Politikunterricht // Politischer Unterricht // Sozialkunde // Protest // Protestbewegung // Memoiren // Berichte // Erinnerungen // Reportagen und journalistische Berichterstattung // Soziale Diskriminierung und Gleichbehandlung // Soziale Integration & Assimilation // Politische Strukturen und Prozesse // Politische Bildung und Zivilgesellschaft // Menschenrechte // Bürgerrechte // Interessengruppen // Protestbewegungen und gewaltfreie Aktionen, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 196, Gewicht: 217 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 02.06.2020
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Ch'ixinakax utxiwa
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Über die Herausgeber innen:María Cárdenas ist Promotionsstudentin und Lehrbeauftragte am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen. In ihrem Promotionsprojekt untersucht sie zusammen mit Aktivist innen die Herausforderungen und Erfolge inter-ethnischer Kooperation im Kontext des kolumbianischen Friedensprozesses und posacuerdo. Sie ist seit 2012 Redakteurin der Zeitschrift Wissenschaft&Frieden und Mitglied vom International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) sowie des Forschungsnetzwerkes Queer Studies, Decolonial Feminisms and Cultural Transformations. Ihre Forschungsinteressen sind: Konflikte, soziale Identitätskonstruktionen und Kooperation zwischen und innerhalb ethnisch definierter Gruppen, sozialer Widerstand in von Gewalt geprägten Kontexten, Kolumbien und Lateinamerika.Sebastian Garbe ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Promotionsstudent am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen. Er war Stipendiat des International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) und ist Mitglied des Forschungsnetzwerkes Queer Studies, Decolonial Feminisms and Cultural Transformations. Seine Forschungsschwerpunkte sind das Wechselverhältnis von Lateinamerika und Karibik zu Europa, post- und dekoloniale Theorie, Globalgeschichte, Wissenschaftsgeschichte mit Fokus auf Soziologie und Anthropologie sowie Protest und soziale Bewegungen, speziell indigene Bewegungen, Internationalismus und globale Solidaritäten. Er ist aktiv in dem politisch-pädagogischen Projekt frankfurt postkolonial.Andrea Sempertegui ist Promotionsstudentin und Lehrbeauftragte am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen. Sie ist Mitglied vom International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) am Forschungsnetzwerk Queer Studies, Decolonial Feminisms and Cultural Transformations. Ihre Forschungsinteressen beziehen sich auf indigene Politik, territoriale Kämpfe, Extraktivismus, postkoloniales und dekoloniales Denken und populäre feministische Bewegungen in Lateinamerika.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Über die Herausgeber innen:María Cárdenas ist Promotionsstudentin und Lehrbeauftragte am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen. In ihrem Promotionsprojekt untersucht sie zusammen mit Aktivist innen die Herausforderungen und Erfolge inter-ethnischer Kooperation im Kontext des kolumbianischen Friedensprozesses und posacuerdo. Sie ist seit 2012 Redakteurin der Zeitschrift Wissenschaft&Frieden und Mitglied vom International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) sowie des Forschungsnetzwerkes Queer Studies, Decolonial Feminisms and Cultural Transformations. Ihre Forschungsinteressen sind: Konflikte, soziale Identitätskonstruktionen und Kooperation zwischen und innerhalb ethnisch definierter Gruppen, sozialer Widerstand in von Gewalt geprägten Kontexten, Kolumbien und Lateinamerika.Sebastian Garbe ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Promotionsstudent am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen. Er war Stipendiat des International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) und ist Mitglied des Forschungsnetzwerkes Queer Studies, Decolonial Feminisms and Cultural Transformations. Seine Forschungsschwerpunkte sind das Wechselverhältnis von Lateinamerika und Karibik zu Europa, post- und dekoloniale Theorie, Globalgeschichte, Wissenschaftsgeschichte mit Fokus auf Soziologie und Anthropologie sowie Protest und soziale Bewegungen, speziell indigene Bewegungen, Internationalismus und globale Solidaritäten. Er ist aktiv in dem politisch-pädagogischen Projekt frankfurt postkolonial.Andrea Sempertegui ist Promotionsstudentin und Lehrbeauftragte am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen. Sie ist Mitglied vom International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) am Forschungsnetzwerk Queer Studies, Decolonial Feminisms and Cultural Transformations. Ihre Forschungsinteressen beziehen sich auf indigene Politik, territoriale Kämpfe, Extraktivismus, postkoloniales und dekoloniales Denken und populäre feministische Bewegungen in Lateinamerika.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Contending Forces
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Die Untersuchung zeigt eine kontinuierliche Entwicklung von Traditionslinien weiblichen Schreibens in den USA von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zur Ära der New Woman auf. Diese Übergangsphase ist von Contending Forces bestimmt: Die Autorinnen bewegen sich in einem Spektrum zwischen subversiver Nutzung des weiblichen Literaturkonstrukts der Domestic Novel für proto-feministische Zwecke und Protest gegen die bestehenden Beschränkungen sowie Abkehr von herrschenden kulturellen und literarischen Werten und Mustern. Die Analyse der 17 behandelten Werke verdeutlicht die verschiedenen Formen der Loslösung von der Ideologie der Separate Spheres , bei der Identitätsbildungen aufgrund von Gender, Class und Race aufgebrochen werden. Die Ermächtigung, die Frauen aus dem moralisch überhöhten Bild der True Woman ableiten, zeigt sich vor allem in der weiblichen Reformliteratur, im fürsprechenden Schreiben für Unterschicht und ethnische Gruppen. Schwarze Autorinnen nutzen das weibliche Literaturkonstrukt, um für die afroamerikanische Emanzipation zu kämpfen, das Format konterkariert jedoch die politischen Ziele der Werke. Zu Ende dieser Herstory weiblichen Literaturschaffens befreien sich die Autorinnen von den Restriktionen der Frauenliteratur, verzichten aber damit auch auf ihre reformerische Autorität.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Contending Forces
168,00 CHF *
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Die Untersuchung zeigt eine kontinuierliche Entwicklung von Traditionslinien weiblichen Schreibens in den USA von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zur Ära der New Woman auf. Diese Übergangsphase ist von Contending Forces bestimmt: Die Autorinnen bewegen sich in einem Spektrum zwischen subversiver Nutzung des weiblichen Literaturkonstrukts der Domestic Novel für proto-feministische Zwecke und Protest gegen die bestehenden Beschränkungen sowie Abkehr von herrschenden kulturellen und literarischen Werten und Mustern. Die Analyse der 17 behandelten Werke verdeutlicht die verschiedenen Formen der Loslösung von der Ideologie der Separate Spheres , bei der Identitätsbildungen aufgrund von Gender, Class und Race aufgebrochen werden. Die Ermächtigung, die Frauen aus dem moralisch überhöhten Bild der True Woman ableiten, zeigt sich vor allem in der weiblichen Reformliteratur, im fürsprechenden Schreiben für Unterschicht und ethnische Gruppen. Schwarze Autorinnen nutzen das weibliche Literaturkonstrukt, um für die afroamerikanische Emanzipation zu kämpfen, das Format konterkariert jedoch die politischen Ziele der Werke. Zu Ende dieser Herstory weiblichen Literaturschaffens befreien sich die Autorinnen von den Restriktionen der Frauenliteratur, verzichten aber damit auch auf ihre reformerische Autorität.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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