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Gustav Heinemann - Wanderer zwischen den Parteien
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Die spannende Biographie Gustav Heinemanns. 1949 wurde der Mitbegründer der CDU der erste Innenminister Adenauers, 1969 wurde er als erster SPD-Politiker zum Bundespräsi denten gewählt.Heinemann war ein Politiker, der Kante zeigte. Im Zweifel stellte er seine Überzeugungen über die Parteiräson. Jörg Treffke widmet seinem von Brüchen gekennzeichneten Leben (Heinemann ging durch fünf Parteien) eine eindringliche, fundierte Darstellung, die auch bisher unbekannte Seiten des umstrittenen und zugleich faszinierenden Politikers in den Blick nimmt, wie beispielsweise seine Rolle im "Dritten Reich" oder die geheime Finanzierung der von ihm gegründeten Gesamtdeutschen Volkspartei durch die DDR.Die spannende Biographie Gustav Heinemanns (1899- 1976). Der erste Innenminister Adenauers wurde 1969 als erster SPD-Mann Bundespräsident. Bis heute scheiden sich an ihm die Geister. Für die einen war der Mann, der in seinem Leben durch fünf Parteien ging, ein Wendehals und ein opportunistischer Parteienhopper; für andere war er ein Mann, der Kante zeigte und im Zweifel den Parteiwechsel dem Gewissenswechsel vorzog. »Die Wahrheit ist nicht nach Parteien verschieden. Es muss den Menschen wieder einmal gesagt werden, dass es nicht heißt: so oder so, sondern: Sowohl als auch! Alle haben Recht und Unrecht.« Diese Worte, die der junge Student Gustav Heinemann im Jahr 1920 in sein Tagebuch schrieb, lassen etwas von dem pragmatischen Parteienverständnis erahnen, das für den Politiker Heinemann so kennzeichnend werden sollte. Seine ersten Stationen in der Weimarer Republik hießen Deutsche Demo-kra-tische Partei und Christlich-Sozialer Volksdienst. Noch 1945 ging er zur CDU und wurde nach seiner Zeit als Oberbürgermeister von Essen 1949 Innen-minister im ersten Kabinett Adenauer, das er 1950 aus Protest gegen die sich abzeichnende Wiederbewaffnung verließ. Mit Erhard Eppler u.a. rief er 1951 die »Notgemeinschaft für den Frieden Europas« ins Leben, 1952 zählte er zu den Mitbegründern der Gesamtdeutschen Volkspartei, bevor er 1957 in der SPD seine letzte politische Heimat fand. Von 1966 bis 1969 war er Justiz-minster in der ersten Großen Koalition unter Kiesinger/Brandt, 1969 wurde er zum dritten Präsidenten der Bundesrepublik gewählt.Jörg Treffke widmet dem von Brüchen gekennzeichneten Leben des »Bürgerpräsidenten« und bekennenden Protestanten eine eindringliche Darstellung, die auch bisher unbekannte Seiten Heinemanns in den Blick nimmt, wie z.B. seine Zeit im »Dritten Reich« oder die geheime Finanzierung seiner GVP durch die DDR.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Aufrecht im Sturm der Zeit
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Zum 125-jährigen Geburtstag von James Franck im Jahre 2007 wird erstmals eine wissenschaftliche Biografie vorgelegt.Geboren in Hamburg, widmete sich Franck der Erforschung des Atoms. Zusammen mit Gustav Hertz gelang ihm die Anregung gebundener Elektronen durch Stoß, wodurch das Atommodell von Niels Bohr bestätigt wurde. Hierfür erhielten beide den Nobelpreis für das Jahr 1925. Von 1921 an begründete Franck zusammen mit Max Born und Robert Pohl den Weltruf Göttingens als ein Zentrum physikalischer Forschung. 1933 legte Franck aus Protest gegen die antisemitische Politik der Nazis sein Amt nieder und emigrierte in die USA. Dort widmete er sich der Erforschung der Grundlagen der Photosynthese.Der Aufforderung, am Bau der Atombombe mitzuwirken, versagte sich der Hitler-Gegner nicht, verfasste aber nach der deutschen Kapitulation den Franck-Report im Mai 1945, in dem er eindringlich die Gründe gegen den Einsatz der Bombe schilderte und vor einem nuklearen Rüstungswettlauf warnte.Obwohl er wegen der großen Verbrechen des Nazi-Regimes sehr kritisch den Deutschen eingestellt war, setzte er sich – sehr zum Unwillen seines Freundes Einstein – bald nach dem Krieg für die Versöhnung ein und besuchte Deutschland und seine dortigen Freunde noch mehrmals. 1964 verstarb er bei einem Besuch in Göttingen.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.06.2020
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Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens 19
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[XIX . HEFT] - Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler der Amtsgerichtsbezirke RUDOLSTADT und STADTILM 1894, Reprint, 226 Seiten mit 100 Abbildungen, darunter 12 Lichtdruckbildern und 82 Abbildungen mit 2 Karten jeweils vom Amt Rudolstadt und Stadtilm 1894, 21 x 14,8 cm, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 19 (von 41), Autor Prof. Dr. Paul Lehfeldt, ESTEINBAND. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage - 1894 -Verlag von Gustav Fischer, Jena.. - 1. Reprintauflage 2011 im Verlag Rockstuhl. Rudolstadt/Stadtilm Inhaltsverzeichnis Für schätzenswerthe Nachweise bin ich den Herren Staatsminister Excellenz von Starck, Geheimen Baurath und Archivrath Professor Dr. B. Anemüller in Rudolstadt dankbar. Geschichtliche Einleitung Blankenburg Böhlscheiben Braunsdorf Cordobang Cumbach (Cumbach) [Debra] Dittersdorf Eichfeld Eschdorf Fröbistz Geitersdorf Grossgölitz Keilhau Kirchhasel Kleingölitz Lichstedt Milbitz Mörla [Oberschwarza] Oberwirbach Pflanzwirbach Quittelsdorf Rudolstadt Schaala Schwarza Teichel Teichröda Teichweiden Unterhasel Unterwirbach Volkstedt Watzdorf Weitersdorf Zeigerheim DER AMTSGERICHTSBEZIRK RUDOLSTADT (VON PROF.DR. PAUL LEHFELD): Der Amtsgerichtsbezirk Rudolstadt stösst im Norden an den weimarischen Amtsgerichtsbezirk Blankenhain und den altenburgischen Bezirk Kahla, im Osten an den meiningischen Bezirk Saalfeld, im Süden und Westen an die schwarzburgisch-rudolstädtischen Bezirke Königsee und Stadtilm. In seinem östlichen Theile ist er von der Saale durchflossen. Er gehörte zum Langwies-Gau (so nach Stechele, nach Anderen zum Orlagau und Ilmgau) und ist aus zwei Theilen zusammengesetzt. Der südwestliche ist das schon seit den ältesten uns bekannten Zeiten zum kevernburg-schwarzburgischen Hause gehörige Gebiet Blankenburg, welches bei der Theilung 1275 den Haupttheil einer selbständigen Herrschaft ausmachte und auch später bei Zuwachs bezw. Unterordnung unter einen anderen Theil der Grafschaft ein eigenes Gebiet bezw. Amt blieb. Der nordöstliche Theil des Amtsgerichtsbezirkes, mit der jetzigen Landeshauptstadt, gehörte vor der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts wohl theils dem Reich, theils der Abtei Hersfeld, zur Herrschaft Arnstadt gehörig, und kam in Folge der Abmachungen von 1273 (Burkhardt, urk. v. Arnstadt, Nr. 37) an die Linie Kevernburg bezw. Kevernburg jüngerer Linie, bei ihrem Aussterben 1302 an die Erben, die Grafen von Orlamünde (Otto der Reiche von Orlamünde scheint schon vorher in Rudolstadt gewohnt zu haben) und die von Hohnstein (Burkhardt Urk. v. Arnstadt, Nr. 66, 69), von welchen es, da Hersfeld seine Rechte nicht aufgeben wollte, unter den Schutz d. h. die Lehnshoheit der Landgrafen gestellt wurde (Burkhardt, Nr. 67). Als 1306 das kevernburgische Erbe von den Grafen von Hohnstein und von Orlamünde durch Vergleich und gegen Entschädigung an das Haus Schwarzburg abgetreten ward, wurde Rudolstadt in Zahlung zurückbehalten (Burkhardt, Nr. 70), aber 1332 (1344) bei vollständiger Regelung und Verkauf der anderen hersfelder Hälfte an das Haus Schwarzburg-Blankenburg diesem dauernd überlassen. (Nur so ist der Hergang verständlich. Burkhardt, Nr. 118. 120; nochmaliger Protest Hersfeld, Nr. 134.) Bezüglich der Gesammtgeschichte und der Gebietsverhältnisse ist Folgendes für sämmtliche Bezirke von Schwarzburg-Rudolstadt wichtig. Die Grafen von Schwarzburg stammen von den Grafen von Kevernburg ab; 1141 nennt sich ein Graf Sizzo von Kevernburg zugleich Herr von Schwarzburg (E. Anemüller, urk. v. Paulinzelle, Nr. 16). Seit 1160 vorübergehend, seit 1196 dauernd erfolgte eine Theilung in die genannten zwei Linien, wobei Heinrich II. (+ 1231) die Herrschaft Schwarzburg bekam. Seine Söhne Heinrich III. und Günther VII. theilten ihre Lande in einen schwarzburgischen und einen blankenburgischen Theil. Günther beerbte seinen Bruder; als er aber 1275 starb, theilten seine Söhne in gleicher Weise, und es entstand unter Heinrich V. (+ 1285) die Linie Blankenburg, welcher die beiden heutigen Fürstenhäuser

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens 19
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[XIX . HEFT] - Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler der Amtsgerichtsbezirke RUDOLSTADT und STADTILM 1894, Reprint, 226 Seiten mit 100 Abbildungen, darunter 12 Lichtdruckbildern und 82 Abbildungen mit 2 Karten jeweils vom Amt Rudolstadt und Stadtilm 1894, 21 x 14,8 cm, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 19 (von 41), Autor Prof. Dr. Paul Lehfeldt, ESTEINBAND. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage - 1894 -Verlag von Gustav Fischer, Jena.. - 1. Reprintauflage 2011 im Verlag Rockstuhl. Rudolstadt/Stadtilm Inhaltsverzeichnis Für schätzenswerthe Nachweise bin ich den Herren Staatsminister Excellenz von Starck, Geheimen Baurath und Archivrath Professor Dr. B. Anemüller in Rudolstadt dankbar. Geschichtliche Einleitung Blankenburg Böhlscheiben Braunsdorf Cordobang Cumbach (Cumbach) [Debra] Dittersdorf Eichfeld Eschdorf Fröbistz Geitersdorf Grossgölitz Keilhau Kirchhasel Kleingölitz Lichstedt Milbitz Mörla [Oberschwarza] Oberwirbach Pflanzwirbach Quittelsdorf Rudolstadt Schaala Schwarza Teichel Teichröda Teichweiden Unterhasel Unterwirbach Volkstedt Watzdorf Weitersdorf Zeigerheim DER AMTSGERICHTSBEZIRK RUDOLSTADT (VON PROF.DR. PAUL LEHFELD): Der Amtsgerichtsbezirk Rudolstadt stösst im Norden an den weimarischen Amtsgerichtsbezirk Blankenhain und den altenburgischen Bezirk Kahla, im Osten an den meiningischen Bezirk Saalfeld, im Süden und Westen an die schwarzburgisch-rudolstädtischen Bezirke Königsee und Stadtilm. In seinem östlichen Theile ist er von der Saale durchflossen. Er gehörte zum Langwies-Gau (so nach Stechele, nach Anderen zum Orlagau und Ilmgau) und ist aus zwei Theilen zusammengesetzt. Der südwestliche ist das schon seit den ältesten uns bekannten Zeiten zum kevernburg-schwarzburgischen Hause gehörige Gebiet Blankenburg, welches bei der Theilung 1275 den Haupttheil einer selbständigen Herrschaft ausmachte und auch später bei Zuwachs bezw. Unterordnung unter einen anderen Theil der Grafschaft ein eigenes Gebiet bezw. Amt blieb. Der nordöstliche Theil des Amtsgerichtsbezirkes, mit der jetzigen Landeshauptstadt, gehörte vor der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts wohl theils dem Reich, theils der Abtei Hersfeld, zur Herrschaft Arnstadt gehörig, und kam in Folge der Abmachungen von 1273 (Burkhardt, urk. v. Arnstadt, Nr. 37) an die Linie Kevernburg bezw. Kevernburg jüngerer Linie, bei ihrem Aussterben 1302 an die Erben, die Grafen von Orlamünde (Otto der Reiche von Orlamünde scheint schon vorher in Rudolstadt gewohnt zu haben) und die von Hohnstein (Burkhardt Urk. v. Arnstadt, Nr. 66, 69), von welchen es, da Hersfeld seine Rechte nicht aufgeben wollte, unter den Schutz d. h. die Lehnshoheit der Landgrafen gestellt wurde (Burkhardt, Nr. 67). Als 1306 das kevernburgische Erbe von den Grafen von Hohnstein und von Orlamünde durch Vergleich und gegen Entschädigung an das Haus Schwarzburg abgetreten ward, wurde Rudolstadt in Zahlung zurückbehalten (Burkhardt, Nr. 70), aber 1332 (1344) bei vollständiger Regelung und Verkauf der anderen hersfelder Hälfte an das Haus Schwarzburg-Blankenburg diesem dauernd überlassen. (Nur so ist der Hergang verständlich. Burkhardt, Nr. 118. 120; nochmaliger Protest Hersfeld, Nr. 134.) Bezüglich der Gesammtgeschichte und der Gebietsverhältnisse ist Folgendes für sämmtliche Bezirke von Schwarzburg-Rudolstadt wichtig. Die Grafen von Schwarzburg stammen von den Grafen von Kevernburg ab; 1141 nennt sich ein Graf Sizzo von Kevernburg zugleich Herr von Schwarzburg (E. Anemüller, urk. v. Paulinzelle, Nr. 16). Seit 1160 vorübergehend, seit 1196 dauernd erfolgte eine Theilung in die genannten zwei Linien, wobei Heinrich II. (+ 1231) die Herrschaft Schwarzburg bekam. Seine Söhne Heinrich III. und Günther VII. theilten ihre Lande in einen schwarzburgischen und einen blankenburgischen Theil. Günther beerbte seinen Bruder; als er aber 1275 starb, theilten seine Söhne in gleicher Weise, und es entstand unter Heinrich V. (+ 1285) die Linie Blankenburg, welcher die beiden heutigen Fürstenhäuser

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Stand: 06.06.2020
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